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Glück ist die Verbindung von Macht und Freude. (nach Friedrich Nietzsche)

Was liegt am Glücke; ich trachte nicht nach dem Glücke, ich trachte nach meinem Werke. (Friedrich Nietzsche)

Freuden schwängern, Schmerzen gebären. (Friedrich Nietzsche)

Überfluss ist Schönheit. (Friedrich Nietzsche)

Wer Glück bringen will, muss Glück haben. (Johannes Gross)

Das schnellste Ross, das euch zur Vollkommenheit trägt, ist Leiden. (Meister Eckart)

Alles, was uns wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben, nur das Überflüssige kostet viel. (Axel Munthe)

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen, Unglück oft durch Vernachlässigung kleiner Dinge. (aus China)

Immer ist ein Erfolg von der entsprechenden Vorbereitung abhängig. (aus China)

Glück gibt es nur im Endlichen. (Friedrich-Georg Jünger)

Verborgen leben, ohne sich verbergen zu müssen, das heisst gut leben. (Friedrich-Georg Jünger)

Täuschen kann man nur die Erwartungen. Wer nicht erwartet, kann nicht getäuscht werden. (Friedrich-Georg Jünger)

Nicht der ist glücklich, der machen kann, was er will, sondern der, der will, was er machen muss. (Friedrich Nietzsche)

Der Mensch ist ein Wesen, das von Natur aus lacht und singt und das Glück im Dasein geniessen kann, wie die Pflanze die Sonne geniesst. Im Maße, in dem das Leben künstlich, die Nahrung verfälscht wird und die Sitten verflachen, verbreitet sich die Traurigkeit. (Ernst Jünger)

Der wahre Aristokrat ist derjenige, der frei von Angst lebt. (Rinzai, Zen-Meister)

Glücklich sein ist ein Entschluss. (Anner Bylsma)

Die Welt des Glücklichen ist eine gänzlich andere als die eines Unglücklichen. (Ludwig Wittgenstein)

Klarsichtig ein schlichtes, verschwiegenes, diskretes Leben führen, zwischen klugen Büchern, einigen wenigen Geschöpfen in Liebe zugetan. (Nicólas Gómez Dávila

Das Glück ist ein Augenblick der Ruhe zwischen zwei Geräuschen des Lebens. (Nicólas Gómez Dávila)

Das Glück des Menschen hängt letztlich davon ab, dass er die Fähigkeit wiedererlangt, das Verb „verzichten“ zu konjugieren. (Nicólas Gómez Dávila)

Das Glück des geliebten Wesens ist das einzige weltliche Gut, das uns vollkommen zufrieden stellt. (Nicólas Gómez Dávila)

Eine vor Glück trunkene Stimme ist etwas, das Geheimnisse über das Wesen der Welt selbst enthüllt. (Nicólas Gómez Dávila)

Glück ist die herbe Blume kluger Resignation. (Nicólas Gómez Dávila)

Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht
Sie säuseln und weben Tag und Nacht,
Sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich alles, alles wenden.

Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
Man weiß nicht, was noch werden mag,
Das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
Nun, armes Herz, vergiss die Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden.

(Ludwig Uhland)

Das Geheimnis eines glücklichen Lebens liegt in der Entsagung(Mahatma Gandhi).

Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt. (Mahatma Gandhi)

Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des Glückes ergreift. Wie unwiderruflich sind sie doch dahin, und unbarmherziger sind wir von ihnen getrennt als durch alle Entfernungen. Auch treten im Nachglanz die Bilder lockender hervor; wir denken an sie wie an den Körper einer toten Geliebten zurück, der tief in der Erde ruht und der uns nun gleich einer Wüstenspiegelung in einer höheren und geistigeren Pracht erschauern lässt. Und immer wieder tasten wir in unseren durstigen Träumen dem Vergangenen in jeder Einzelheit, in jeder Falte nach. Dann will es uns scheinen, als hätten wir das Maß des Lebens und der Liebe nicht bis zum Rande gefüllt gehabt, doch keine Reue bringt das Versäumte zurück. O möchte dieses Gefühl uns doch für jeden Augenblick des Glückes eine Lehre sein! Und süßer noch wird die Erinnerung an unsere Mond- und Sonnenjahre, wenn jäher Schrecken sie beendete . Dann erst begreifen wir, wie sehr es schon ein Glücksfall für uns Menschen ist, wenn wir in unseren kleinen Gemeinschaften dahinleben, unter friedlichem Dach, bei guten Gesprächen und mit liebevollem Gruß am Morgen und zur Nacht. Ach, stets zu spät erkennen wir, dass damit schon das Füllhorn reich für uns geöffnet war. (Ernst Jünger)

Glück ist Talent für das Schicksal. (Novalis)

Was das Glück anbelangt, so dient es fast nur einem nützlichen Zweck: das Unglück möglich zu machen. Wir müsssen im Glück sehr süße und sehr starke Bande des Vertrauens und der Zuneigung knüpfen, damit ihr Bruch in uns jene unschätzbare, schmerzhafte Zerreißung schafft, die wir Unglück nennen. Wenn man nicht glücklich gewesen wäre, und sei es auch nur durch die Hoffnung, würde einen das Unglück jeweils ohne Grausamkeit und damit fruchtlos treffen. (Marcel Proust)

Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, ein vernünftiges Wort sprechen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Élévation

Glücklich, wer sich mit kräftigen Flügeln aufschwingen kann den heiter leuchtenden Gefilden zu! Ihm steigen die Gedanken lerchengleich im freien Flug zum Morgenhimmel, über dem Leben schwebt er, und mühelos versteht er die Sprache der Blumen und der stummen Dinge!

(Charles Baudelaire)

 

Das Glück ist einzig heilsam für den Körper, die Kräfte des Geistes jedoch bringt der Kummer zur Entfaltung. (Marcel Proust)

Man wird moralisch, sobald man unglücklich ist. (Marcel Proust)

Zufriedenheit bringt auch in der Armut Glück; Unzufriedenheit ist Armut, auch im Glück. (Konfuzius)

Wer ständig glücklich sein möchte, muss sich oft verändern. (Konfuzius)

Glück

Solang du nach dem Glücke jagst,
Bist du nicht reif zum glücklich sein
Und wäre alles Liebste dein.

Solange du nach Verlorenem klagst
Und Ziele hast und rastlos bist,
Weißt du noch nicht, was Friede ist.

Erst wenn du jedem Wunsch entsagst,
Nicht Ziele mehr, noch Begehren kennst,
Das Glück nicht mehr mit Namen nennst,

Dann reicht dir des Geschehens Flut
Nicht mehr ans Herz - und deine Seele ruht.

(Hermann Hesse)

Das Glück ist die Suche danach. (Jules Renard)

Glücklich sein ist nicht das Ziel, aber man muss es wenigstens gewesen sein. (Jules Renard)

Was bedeutet schon das Glück, wenn man die Freude nicht kennt. (Jules Renard)

Die Ironie ist ein Element des Glücks. (Jules Renard)

Die Musik lieben, heisst sich ein Viertel seiner Glücks sichern. (Jules Renard)

Glück hat weder mit Ratio noch mit Moral etwas zu tun, es ist etwas seinem Wesen nach Magisches, einer frühen, jugendlichen Menschheitsstufe Zugehöriges. (Hermann Hesse, Glasperlenspiel)

Gerade das ist es ja, das Leben, wenn es schön und glücklich ist: ein Spiel! Natürlich kann man auch alles mögliche andere aus ihm machen, eine Pflicht oder einen Krieg oder ein Gefängnis, aber es wird dadurch nicht hübscher. (Hermann Hesse, Morgenlandfahrt)

Der Friede, die freie Entfaltung. Himmel und Erde vereinen sich und stimmen miteinander überein. - Der begabte Mensch nimmt die Stellung ein, die ihm entspricht, und das Glück der Freiheit beherrscht alle Wesen. (I Ging)

 

Am Himmel lass ich keine Spur
von meinem Flug;
Dass ich geflogen bin, das Glück
ist mir genug.

(Rabindranath Tagore)
 

Der Besitz macht uns nicht halb so glücklich, wie uns der Verlust unglücklich macht. (Jean Paul)

 

So kommt denn, Freunde, wenn auf euren Wegen
Des Lebens Bürde schwer und schwerer drückt,
Wenn eure Bahn ein frischerneuter Segen
Mit Blumen ziert, mit goldnen Früchten schmückt,
Wir gehn vereint dem nächsten Tag entgegen!
So leben wir, so wandeln wir beglückt.
Und dann auch soll, wenn Enkel um uns trauern,
Zu ihrer Lust noch unsre Liebe dauern.

(Johann Wolfgang von Goethe)
 

 

Der Mensch ohne Poesie

Der Mensch, welcher das Leben bloß mit dem Verstande ohne innere Poesie genießt, wird ewig ein notdürftiges mageres behalten, wie glänzend auch das Geschick dasselbe von außen ausstatte; es bleibt einem Herbst voll Früchte und Farben, welchem der Zauber der singenden Vögel fehlt, oder den großen nordamerikanischen Wäldern ähnlich, welche tot und trübe schweigen, von keiner Singstimme beseelt. Wohnt aber ein poetischer Geist in dir, der die Wirklichkeit umschafft – nicht für andere auf dem Papier, sondern in deinem Herzen –, so hast du an der Weit einen ewigen Frühling; denn du hörst unter allen Gipfeln und Wolken Gesänge, und selber wenn das Leben rauh und entblättert weht, ist in dir ein stilles Entzücken, von welchem du nicht weißt, woher es kommt; es entsteht aber, wie das ähnliche in den blätter- und wärmelosen Vorfrühlingen des äußern Wetters, von den Gesängen im Himmel. (Jean Paul)

 

Unverlierbarer Seelenadel

Es gibt einen Seelenadel, dessen der Glückliche, dem er angeboren ist, sich nie entsetzen kann selber durch ein Leben voll Verirrung; und immer werden ihn Glanzspuren davon sogar in den heißesten Tagen der Jugend und in den frostigsten eigennützigsten des Alters von gewöhnlichen Seelen in ihrem Fallen und ihrem Steigen unterscheiden, so wie ein mit wenigen Goldblättchen umlegter Kupfer- oder Silberstab immer mit dem Golde bedeckt erscheint, werde er auch durch immer engere Löcher dünner gezogen und meilenlang ausgedehnt. (Jean Paul)

Der echte Name für Glück ist Zufriedenheit. (Henri Frédéric Amiel)

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