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Eine Glatze ist der glänzendste Beweis für die Unzulänglichkeit einer menschlichen Behauptung.

Man sollte sich klar machen, dass ein Computer im Grunde nicht einmal bis Zwei zählen kann - das aber unglaublich schnell! (Peter Glaser)

Eigenschaften hängen ab
vom Schlüssel (1. Normalform)
vom ganzen Schlüssel (2. Normalform)
von nichts anderem als dem Schlüssel (3. Normalform)
so wahr mir Codd helfe.
(Normalisierungsformen von Codd)

Vieles ist möglich, manches wahrscheinlich, einiges plausibel, wenig gewiss, aber sicher ist nichts.

Ubi non vales, ibi non velis. (Carl Schmitt)

Meinungen sind wie Arschlöcher; jeder hat eins.

Wer sich nicht bewegt, der bewegt nichts (Friedrich-Georg Jünger)

Die Schmeichler wie die Schnecken bahnen sich ihren Weg, indem sie Schleim absondern. (Friedrich-Georg Jünger)

Sich an Blumen zu ruinieren, ist die nobelste Art des Ruins. (Ernst Jünger)

Den Blick in die Welt kann man mit einer Zeitung versperren. (Stanislaw Jerzey Lec)

Brot öffnet jeden Mund. (Stanislaw Jerzey Lec)

„Kopf hoch“, sagte der Henker, und warf ihm die Schlinge um den Hals. (Stanislaw Jerzey Lec)

Manche Hintergründe dulden keinen Vordergrund. (Stanislaw Jerzey Lec)

Die Welt zu Ende denken? (Stanislaw Jerzey Lec)

Üben wir Nachsicht: es gibt geniale Irrtümer. (Stanislaw Jerzey Lec)

Unsere Tage sind gezählt - durch die Statistiker. (Stanislaw Jerzey Lec)

Ein gutes Beispiel erkennt man daran, dass es nicht ansteckend ist. (Stanislaw Jerzey Lec)

Es ist eine Kunst, sie zu definieren. (Stanislaw Jerzey Lec)

Aus gebotener Sparsamkeit leisten wir uns einen billigen Optimismus. (Stanislaw Jerzey Lec)

Wie soll sich eine Zeitung halten, wenn niemand sie hält. (Unbekannt)

Wahre Geheimnisse können nicht verraten werden. (Chinesisches Sprichwort)

Man hat kein Gesicht mehr, sondern ein Image. (Ernst Jünger)

In jedem Dichter ist ein Denker und ein Künstler. (Grillparzer)

Das ist kein Ereignis; es ist eine Neuigkeit. (Charles Maurice de Talleyrand-Périgord)

Elefanten baden, Fische nicht. (Albrecht Fabri)

Wenn alle falschspielen, betrügt der, der nicht falschspielt. (Albrecht Fabri)

Kompromisse setzen die Beherrschung der Kunst voraus, eine Torte so aufzuschneiden, dass jeder glaubt, er habe das grösste Stück bekommen. (Ludwig Erhard)

Seine Meinung zu ändern, erfordert manchmal mehr Mut, als bei seiner Ansicht zu verharren. (Christian Friedrich Hebbel)

Was ist ein Optimist? Ein schlecht informierter Pessimist. (Valentin Falin)

Wer mühelos tut, was anderen Mühe macht, hat Talent; wer tut, was dem Talentierten unmöglich ist, hat Genie. (Henri-Frédéric Amiel)

Ich jogge nicht, ich laufe Amok. (Hildegard Knef)

Faulheit ist, wenn jemand mit dem Cocktailbecher in der Hand auf das nächste Erdbeben wartet. (Danny Kaye)

Ein Archäologe ist der beste Ehemann, den eine Frau haben kann; je älter sie wird, um so mehr interessiert er sich für sie. (Agatha Christie)

Wer den Mund hält, weil er Unrecht hat, ist ein Weiser. Wer den Mund hält, obwohl er Recht hat, ist verheiratet oder Pfeifenraucher. (George Bernard Shaw)

Für den Optimisten ist das Glas halb voll, für den Pessimisten halb leer. Der Realist verdrückt sich beizeiten, damit er es nicht abwaschen muss.

Sage es mir, und ich werde es vergessen.
Zeige es mir, und ich werde es vielleicht behalten.
Lass es mich tun, und ich werde es können.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Kein Mensch will etwas werden - ein jeder will schon was sein. (Johann Wolfgang von Goethe)

Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen. (Johann Wolfgang von Goethe)

Die Irrtümer der Ärzte sind ohne Zahl. Sie sündigen gewöhnlich durch Optimismus mit Bezug auf das Regime des Kranken, durch Pessimismus aber, was den Ausgang des Leidens betrifft. (Marcel Proust)

Die Krankheit ist derjenige von allen Ärzten, auf den man am ehesten hört: der Güte, dem Wissen gibt man Versprechungen; man gehorcht dem Leiden. (Marcel Proust)

Wenn die Medizin nicht wirklich zu heilen vermag, gibt sie sich damit ab, den Sinn der Verben und Pronomina abzuwandeln. (Marcel Proust)

Kommen unmöglich, Lüge folgt. (Marcel Proust) Antwort von Carlus auf U.A.w.g.

Dank der Kunst verfügen wir, anstatt nur eine einzige Welt – die unsere – zu sehen, über eine Vielheit von Welten, das heißt über so viele, wie es originale Künstler gibt. (Marcel Proust)

Einen guten Rat gebe ich immer weiter. Das ist das einzige, was man damit machen kann. (Oskar Wilde)

Prinz Louis Ferdinand

Sechs Fuß hoch aufgeschossen,
Ein Kriegsgott anzuschaun,
Der Liebling der Genossen,
Der Abgott schöner Fraun,

Blauäugig, blond verwegen
Und in der jungen Hand
Den alten Preußen-Degen -
Prinz Louis Ferdinand.

(Theodor Fontane)

Golf ist eine teure Variante des Murmelspiels. (Gilbert Keith Chesterton)

Wenn man auf nichts mehr zählen kann, muss man mit allem rechnen. (Jules Renard)

Krankheiten: die Anproben des Todes. (Jules Renard)

Jedermann ist voll verantwortlich dafür, mit wem man durch ihn bekannt wird. (Heimito von Doderer)

Der Pensionismus als Lebensform prüft den Menschen unerbittlich durch Gewährung eines kreisrunden ganz unbeschnittenen Horizontes von Freiheit. (Heimito von Doderer)

Das größte Vergnügen ist das Nahen des Vergnügens. (Paul Valéry)

Der Körper wird der Scharfrichter der Seele. (Jean Paul)

Es gibt so viele Krankheiten … und nur eine Gesundheit (Arthur Schnitzler)

Er ging hinter ihm her und stand hinter ihm – doch auf eine, vom hohen Augenblick und nicht von der Erziehung eingeflößte Weise, die ebenso diskret war, wie tiefe Bewunderung verriet – wenn er Neuankömmlinge begrüßte, alte Freunde ins Gespräch zog, einer schönen Frau das schönste Kompliment sagte, einem erstaunten Schriftsteller mit drei Sätzen die Essenz seines Buches, dem geschmeichelten Politiker den eben erfundenen Gedanken seiner gestern gehal-tenen vollkommen gedankenlosen Rede, alles im Tanzschritt, mühelos spru-delnd wie ein Quell, immer der Gebende, des besseren Scherzes, der geschmei-digeren Antwort, des reizenderen Lächelns. (Albert Paris Gütersloh)

Der Sozialismus ist eine schöne Sache, aber es gehen zu viele Wochenenden dabei drauf. (Oskar Wilde)

Krankheit ist der Arzt, auf den man am besten hört: der Güte und der Weisheit machen wir nur Versprechungen; dem Schmerz gehorchen wir. (Marcel Proust)


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