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Die Fotografie mit der klassischen Spiegelreflex-Ausrüstung von Asahi- (mit der KM, KX, K2, K2 DMD, ME, ME Super, MX und der LX sowie K- und M-Objektiven, vgl. dazu die K-Mount Page von Bojidar Dimitrov) spielt bei den Zahns eine Rolle. Neuerdings wird sogar die neueste Technik (K1) eingesetzt.

Mit zunehmender Ausrüstungserweiterung und fotografischer Praxis konnten neue Bereiche erschlossen werden, insbesondere die Macrofotografie, die extreme Telefotografie und die extreme Weitwinkelfotografie.

Einige konkrete Ergebnisse werde hier in ständig wechselnder Folge vorgestellt.

 

 

Hier einige Lichtbilder von unserem Wien:

Bitte zum Anschauen anklicken!

 

Parlament mit Pallas Athene

Parlament mit Pallas Athene

Engel vor dem Parlament

Engel vor dem Parlament

Rathaus Wien

Rathaus Wien

Hofburg

Hofburg

Schloss Schönbrunn

Schloss Schönbrunn

Schöner Brunnen

Schöner Brunnen

Römische Ruine

Römische Ruine

Säule von römischer Ruine

Säule von römischer Ruine

Bogen Römische Ruine

Bogen Römische Ruine

Neptunsbrunnen

Neptunsbrunnen

Blick aus dem Neptunsbrunnen

Blick aus dem Neptunsbrunnen

Neptunsbrunnen mit Gloriette

Neptunsbrunnen mit Gloriette

Gloriette

Gloriette

Blick von der Gloriette auf das Schloss

Blick von der Gloriette auf das Schloss

Schloss Schönbrunn zum zweiten

Schloss Schönbrunn zum zweiten

Schloss Belvedere

Schloss Belvedere

Belvedere ist Spitze

Belvedere ist Spitze

Pferdebändiger und Belverdere

Pferdebändiger und Belverdere

In luftiger Höhe

In luftiger Höhe

Gartentor

Gartentor

Stephansdom

Stephansdom

Karlskirche

Karlskirche

Reliefsäule

Reliefsäule

Kuppel

Kuppel

Fiaker

Fiaker

Pferdebändiger Maria-Theresia-Platz

Pferdebändiger Maria-Theresia-Platz

Naturhistorisches Museum

Naturhistorisches Museum

Deutschordens-Museum

Deutschordens-Museum

Zentralfriedhof Kirche

Zentralfriedhof Kirche

Grabmal

Grabmal

Johann Strauss

Johann Strauss

Schönes Gasthaus

Schönes Gasthaus

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was ist eigentlich Fotografie?

 

Eines muss die Fotografie enthalten: die Menschlichkeit des Augenblicks. (Robert Franks)

Die Kamera ist ein Instrument der Liebe und der Offenbarung. (Ansel Adams)

Die Fotografie ist ihrem Wesen nach eine ungebundene Form des Sehens und für den Begabten ein zuverlässiges Medium der Schöpfung. (Susan Sontag)

Die Kamera ist der Schreibstift der Natur. (Fox Talbot)

Wenn ich die Geschichte in Worten erzählen könnte, brauchte ich keine Kamera herumzuschleppen. ( Lewis W. Hine)

Selbst der geniale Photograph ist kein Entdecker, sondern er beweist etwas. Während der Maler die Schönheit des Wirklichen zeigt, beweist der Photograph die Wirklichkeit des Schönen. (Wilfried Wiegand)

Die Schönheit, die das Photo zeigt, ist eine vorgefundene. (Wilfried Wiegand)

Wenn ein Photographisches Bild aber schön ist, handelt es sich um Erinnerung. (Wilfried Wiegand)

Man muss das Rohmaterial des Lebens immer wieder neu zusammenschneiden und sich dabei genau überlegen, was man weglässt. (Henri Cartier-Bresson)

Und dann – kein Blitzlicht. Das vorhandene Licht will respektiert werden, selbst wenn es überhaupt keines gibt. (Henri Cartier-Bresson)

Psychologisches Gespür, der entscheidende Moment und der richtige Kamerastandort, das sind die wichtigsten Voraussetzungen für ein gutes Portrait. (Henri Cartier-Bresson)

Das kleinste Ding kann in der Fotografie ein grosses Thema abgeben, eine Beiläufigkeit des Menschenlebens zum Leitmotiv werden. (Henri Cartier-Bresson)

Photographieren heisst, in der realen Welt den Rhythmus erkennen. Das Auge muss in der Realitätsmasse einen Gegenstand finden und sich auf ihn konzentrieren. (Henri Cartier-Bresson)

Auf jeden Fall aber kümmern sich die Menschen zuviel um die photographische Technik und zu wenig um das Sehen. (Henri Cartier-Bresson)

Nur das Ergebnis zählt, und der einzige Beweis ist der fertige Abzug. (Henri Cartier-Bresson)

Für mich heisst Photographie, im Bruchteil einer Sekunde gleichzeitig die Bedeutung eines Ereignisses und dessen formalen Aufbau erfassen, durch den es erst seinen eigenen Ausdruck erhält. (Henri Cartier-Bresson)

Doch innerhalb der Bewegung gibt es einen Moment, in dem sich alle Elemente in Harmonie befinden. Diesen Moment muss die Photographie erfassen und seine Balance für immer festhalten. (Henri Cartier-Bresson)

Die Originalität der Photographie im Unterschied zur Malerei besteht in ihrer Objektivität. (André Bazin)

Die Photographie profitiert von der Übertragung der Realität des Objektes auf seine Reproduktion. (André Bazin)

Die Kunst ist der Versuch, einem grösseren Teil der Realität Zusammenhang und Sinn abzuringen, als wir es üblicherweise tun. (Peter Vaill)

Photography is not about the thing photographed. It is about how that thing looks photographed. (Garry Winogrand)

Photography is about how lenses render what you point them at, because if you know how they work—how they "see"—you can recover from the picture real evidence of what was in front of the lens during the time the picture was made. A camera is a recording device. (Mike Johnston)

Photography is about finding out what can happen in the frame. When you put four edges around some facts, you change those facts. (Garry Winogrand)

Dumm sein heisst glauben, man könne den Ort photographieren, den ein Dichter besungen hat. (Nicólas Gómez Dávila)

Von der Wahrnehmung unterscheidet sich die Fotografie durch ihre Prägnanz, vom Bild durch ihre Kontingenz und vom Zeichnen durch ihre Unbestimmtheit. (Bernd Stiegler)

Die Fotografie lotet den Spielraum der Freiheit des Menschen in einer apparativ bestimmen Welt aus. (Bernd Stiegler)

Lügt nicht! Fotografiert, fotografiert! (Alexander Rodtschenko)

Je mehrdeutiger eine Fotografie ist, um so besser ist sie. Andererseits wäre sie Propaganda. (Leonhard Freed)

The Muse of photography is not one of Memory's daughters, but Memory her-self. (John Berger)

The photograph isn't what was photographed. It's something else. It's a new fact. (Gary Winogrand)

The basic material of photographs is not intrinsically beautiful. It’s not like ivory or tapestry or bronze or oil on canvas. You’re not supposed to look at the thing, you’re supposed to look through it. It’s a window. (John Szarkowski)

Facts do not convey truth. That's a mistake. Facts create norms, but truth creates illumination. (Werner Herzog)

Fotografie enthält einen Bann gegen den Tod.

In der Fotografie geht es um die Verewigung der Substanz.

With photography a new language has been created. Now for the first time it is possible to express reality by reality. We can look at an impression as long as we wish, we can delve into it and, so to speak, renew past experiences at will. (Ernst Haas)

A picture is the expression of an impression. If the beautiful were not in us, how would we ever recognize it? (Ernst Haas)

All I wanted was to connect my moods with those of Paris. Beauty paints and when it painted most, I shot. (Ernst Haas)

I am not interested in shooting new things - I am interested to see things new. (Ernst Haas)

There is only you and your camera. The limitations in your photography are in yourself, for what we see is what we are. (Ernst Haas)

Kunst ist, wenn das Bild zurückschaut. (Andreas Kilb)

Mit der Kamera wird die Zeit festgehalten, im besten Fall die Zeit überwunden. (Andreas Kilb)

Surrealistische Fotografie muss den Spalt zwischen Vorstellung und Abbild als klaffende Wunde offenhalten.

Fotografie ist ein technisches Mittel, das schöpferischen Menschen die Möglichkeit gibt, sich auszudrücken. (Arno Fischer)

Man muss nicht komponieren, die Welt ist die Komposition. (Arno Fischer)

Wenn ich an einer Bushaltestelle einen Mann fotografiere, der auf einen Bus wartet, muss auf dem Foto mehr zu sehen sein, als ein Mann, der auf einen Bus wartet. (Arno Fischer)

At its best photography asks us to return to the world from art. (Frank Gohlke)

Photography is condensed poetry (Haiku). (Shinzo Fukuhara)

Nie aber habe ich zweimal dasselbe gesehen. (Marcel Proust)

Die Photographie erlangt jene gewisse Würde, die ihr sonst abgeht, dadurch, dass sie eine Wiedergabe des Wirklichen ist und uns Dinge zeigt, die nicht mehr existieren. (Marcel Proust)

Die Gegebenheiten des Lebens zählen für den Künstler nicht, sie sind ihm nur eine Gelegenheit, sein Genie ungehemmt zu entfalten. (Marcel Proust)

Den Stoff sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der etwas dazu zu tun hat, und die Form ist ein Geheimnis den Meisten (Johann Wolfgang Goethe)

Composition is the strongest way of seeing. (Edward Weston)

Auf dieser Welt halte ich zwei Beschäftigungen für besonders nutzlos: Laubsägearbeiten und die Photographie. (Anton Tschechow)

If I could say it in words, I wouldn't need a camera. (Lewis Hine)

When your mouth drops open, click the shutter. (Harold Feinstein)

Ich glaube, dass die Hingabe an die Dinge nichts bedeutet, zu nichts führt, weder befriedigt noch bereichert, wenn nicht gleichzeitig eine Form da ist, in der diese Hingabe stattfinden kann: wenn ich keinen Rahmen habe, innerhalb dessen ich mich verlieren kann, oder wenn da kein Zentrum ist, oder kein Gleichgewicht zwischen Horizontlinie und Landschaft, oder wenn ich nicht sehe, wie die Linien miteinander harmonieren, oder wenn die Farben keinem Gefühl mehr entsprechen. Fehlt eine der beiden Komponenten – die Hingabe oder die Form, die ihr Gegengewicht darstellt – dann bedeutet die ganze Anstrengung nichts mehr und das Bild bleibt leer. (Wim Wenders)

Die Photos, die mir wirklich etwas bedeuten, sind diejenigen, in welchen sich der Photograph verloren hat. (Wim Wenders)

In der Frontalperspektive bewahren die Dinge ihre Identität, aus dem „besonderen“ Blickwinckel verlieren sie sie eher. Und jeder andere als der frontale Blick verweist wieder auf den Photographen als Subjekt. (Wim Wenders)

To shoot pictures

Jedes Photo ist eine Erinnerung an unsere Sterblichkeit.
Jedes Photo handelt von Leben und Tod.
Jedes „festgehaltene Bild“ hat eine Aura von Heiligkeit,
ist mehr als der Blick seines Photographen
und übersteigt die Fähigkeit eines Menschen:
Jedes Photo ist auch ein Akt der Schöpfung außerhalb der Zeit,
aus der Sicht Gottes,
sozusagen,
und erinnert an dieses immer mehr in Vergessenheit geratene Gebot:
„Du sollst Dir kein Bild machen…“.

(Wim Wenders)

Quite apart from any critical or intellectual explanation, and aside from all its undeniable negative aspects, I believe that photography is a formidable visual language that helps increase this desire for infinity that we all have within us. … It is a great adventure into the world of thinking and looking, a wonderful magic toy that miraculously manages to combine our adult awareness and the fairy-tale word of children. It is a never-ending journey through great and small, through variations and the realm of illusions and appearance, a labyrinthine and specular place of multitudes and simulation. (Luigi Ghirri)

Photography is like a last look at the world. (Wim Wenders)

Der Photograph als Expressionist existiert nicht im Handelsregister. Er ist der Freieste und Unabhängigste. Losgebunden von allem Zweck, photographiert er nur die Lust seines Erlebnisses. (Jakob Tuggener)

A photograph is a secret about a secret. The more it tells you the less you know. (Diane Arbus)

Um der Welt einen Sinn zu geben, muss man sich einbezogen fühlen in das, was man durch seinen Sucher auswählt. Diese Haltung verlangt Konzentration, geistige Disziplin, Sensibilität und einen Sinn für Geometrie. Nur mit großer Sparsamkeit der Mittel gelangt man zur Einfachheit des Ausdrucks. Man muss Fotografien immer mit dem größten Respekt für das Motiv und für einen selbst machen … Fotografieren bedeutet – simultan und im Bruchteil einer Sekunde – ein Erkennen sowohl der Sache selbst als auch der strengen Anordnung visuell wahrgenommener Formen, die ihm Bedeutung verleihen. Es ist als ordnete man Kopf, Auge und Herz auf einer Achse an. (Henri Cartier-Bresson)

Ich glaube, die Fotografie liebt banale Dinge, und ich liebe das Leben der Dinge. (Josef Sudek)

Das Werk eines Menschen ist lediglich eine lange Reise auf dem Umweg über die Kunst, mit den zwei oder drei einfachen und großartigen Bildern, die als erste Zugang zu seinem Herzen fanden. (Albert Camus)

Viele Menschen haben sich umbringen wollen und sich zuletzt damit begnügt, ihre Photographie zu zerreißen. (Jules Renard)

Ich überlege nicht, ich schaue und lasse die Dinge meine Augen berühren. (Jules Renard)

Alte Photographien: so formlos, lächerlich oder geradezu grundhässlich erscheinen sie niemals, wenn sie neu sind; sonst bewahrte man sie nicht auf, ja, es würde überhaupt niemand erlauben, dass man ihn photographiere. Der rohe, missverständliche Naturalismus des Apparates reißt ein winziges Stück aus dem weitschweifigen Ornament einer Lebenslinie, dessen noch offene Seite die Zukunft meinte; von ihr will das Objektiv nichts wissen.; sein Schnappschuss ist dem Biographischen und dem Portrait fremd: er sistiert das Leben. Jemand photographieren beißt beinahe ihn auf sublime Weise totzuschießen; und ob das „künstlerisch“ oder nur für ein Passbild geschieht, ist gehupft wie gesprungen. (Heimito von Doderer)

Entdecke die Schönheit nicht nur in den Dingen an sich, sondern im Muster Ihrer Schatten, dem Licht und Dunkel, das im Wechselspiel die Dinge kreiert. (Junichiro Tanizaki, Lob des Schattens)

Augenlust, Lichtrausch, Lichtfülle (Begriffe aus Hermann Hesse, Glasperlenspiel)

Wahrheit ist unmittelbarer voller Kontakt zwischen dem Leben das wahrnimmt, und dem Leben, das wahrgenommen wird. (Wilhelm Reich)

Manchmal kann man eine Menge sehen, indem man einfach schaut. (Yogi Berra)

Auf der obersten Stufe wird aller Schmuck abgelegt. Die Form verdeckt nicht mehr den Gehalt, sondern lässt ihn zu vollen Geltung kommen. Die höchste Anmut besteht nicht in äußerer Verzierung des Materials, sondern in seiner schlichten, sachgemäßen Gestaltung. (I Ging)

Nur die einfache Form ließ er bestehen. Alles Zerstreuende beseitigte er. Und das Eine dadurch erlangte er. (Liä Dsi)

Perfektion ist nicht erreicht, wenn es nichts mehr hinzuzufügen gibt, sondern wenn man nicht mehr weglassen kann. (Antoine de Saint-Exupéry)

Schaue das Licht an und betrachte seine Schönheit; schließe einen Augenblick die Lider und schaue es wieder an: was du von ihm siehst war nicht vorher und was vorher davon war, ist nicht mehr. (Leonardo da Vinci)

Die Malerei ist stumme Poesie, die Poesie blinde Malerei. (Leonardo da Vinci)

Der Mensch, das Augenwesen, braucht das Bild. (Leonardo da Vinci)

Menschen haben immer mehr zu schauen und sehen immer weniger (Man Ray)

Es gibt noch vieles was mich interessiert. Solang die Füß´ und Händ´ halten, halt´ ich die Leica. Solang ich die Leica halt´, halten die Augen. Solang die Augen halten, sehe ich den Tod rechtzeitig, um ihm auszuweichen. Wenn er mich aber trotzdem einmal stellt, werde ich ihn vorher noch photographieren. Mein letztes Bild wird der Tod sein. Entwickeln muss es dann halt ein anderer. (Franz Hubmann)

Das Auge, mit dem Gott mich sieht, ist dasselbe Auge, mit dem ich Gott sehe. (Meister Eckhart)

Und kein Mensch ist jemals Herr über seine Kunst. (Imhotep)

 

The wise silence

We live in succession,
in division,
in parts,
in particles.
Meantime within man is the soul of the whole;
the wise silence;
the universal beauty,
to which every part and particle is equally related;
the eternal One.

And this deep power in which we exist,
and whose beatitude is all accessible to us,
is not only self-sufficing and perfect in every hour,

but the act of seeing and the thing seen,
the seer and the spectacle,
the subject and the object,
are one.

(Ralph Waldo Emerson)
 

Das weise Schweigen


Wir leben in aufeinanderfolgenden Momenten,
in steter Trennung,
in Teilen,
in Teilchen.

Und indessen lebt im Menschen die Seele des Ganzen;
das weise Schweigen,
die Weltschönheit,
mit welcher jeder Teil und jedes Teilchen im Zusammenhang steht:
das Ewig-Eine

Und diese tiefe Macht, in der wir existieren,
und deren Seligkeit
uns durchaus zugänglich ist,
ist nicht nur zu jeder Stunde
sich selbst genügend und vollkommen,
sondern mehr noch:

Vielmehr sind
der Akt des Sehens und der Gegenstand der Betrachtung,
der Betrachter und das Schauspiel,
das Subjekt und das Objekt
eine untrennbare Einheit.

(Ralph Waldo Emerson)
 

Nimm alles weg, damit ich sehe. (Paul Valery)

Transformation is the essence of art. (Lynn Stern)

What is not there is more important than what is there. (Ad Reinhardt)

Between the idea
And the reality
Between the motion
And the act
Falls the shadow
(T.S. Elliot)

Where is not for shadows there would be no beauty. (Jun´ Ischiro Tanizaki)

Der Untergrund der Dinge ist alles. (Teixeira de Pascoaes)

Kunst ist gewissermaßen ein nach außen verlängertes Gedächtnis. Jedes Kunstwerk ist ein Gebilde der Erinnerung. (Teixeira de Pascoaes)

Betrachten heißt sich auf die eine oder andere Art verwandeln in die angeschaute Gestalt. (Teixeira de Pascoaes)

Bestimmen ist im Grunde nichts anderes als Sehen. Sehen ist die Versuchung des Todes. (Teixeira de Pascoaes)

Alles, was ich sehen kann, geht unmittelbar über in meinen Besitz. (Teixeira de Pascoaes)

Um sich zu erinnern, muss man sich ein Bild machen. (Georges Didi-Huberman)

Does inadequacy not characterize all that we make use of to perceive and describe the world? Are the signs of language not just as “inadequate,” albeit differently, as are images? (Georges Didi-Hubermann)

Photography works hand in glove with image and memory and therefore possesses their notable epidemic power. (Georges Didi-Hubermann)

The image is not a closed field of knowledge; it is a whirling, centrifugal field. It is not a “field of knowledge” like any other; it is a movement demanding all the anthropological aspects of being and time. (Georges Didi-Hubermann)

Images embrace us: they open up to us and close themselves to us in so far as they conjure up in us something that we could call an interior experience. (Georges Didi-Hubermann)

Schau zweimal, um richtig zu sehen. Schau nur einmal, um das Schöne zu sehen. (Henri-Frédéric Amiel)

Fotografie ist nur ein neuer Weg, der aus einer anderen Richtung das Ziel ansteuert, welches Leben heißt. (Paul Strand)

 

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